Kristallrelief, 1971
Alulminiumrelief in Objektkasten
20 × 25 × 3 cm
Verso signiert, datiert und betitelt
Unikat
Preis:
€ 19.500
1931
Geburt in Lollar, Hessen
1950 - 1953
Studium an der Staatlichen Kunstakadeie Düsseldorf (Staatsexamen); Bekanntschaft und Freundschaft mit Otto Piene
1953 - 1956
Studium der Philosophie an der Universität Köln (Staatsexamen)
1957
Mack veranstatltet zusammen mit Otto Piene im gemeinsamen Düsseldorfer Atelier die ersten "Abendausstellungen" zu denen befreundete Künstler zur Teilnahme eingeladen werden; Ende Mai 1957 Bekanntschaft mit Yves Klein bei dessen Ausstellung "Propositions monochromes" in der Galerie Schemla, Düsseldorf; erste Einzelausstellung in der Galerie Schmela
24.04.1958
Gründung von Zero anlässlich der "7. Abendausstellung" zu der die erste Ausgabe der Zeitschrift ZERO von Mack und Piene herausgegeben wird; in demselben Jahr Auszeichnung mit dem Kunstpreis der Stadt Krefeld; es entstehen die ersten "Lichtreliefs", "Lichtkuben" und "Lichtstelen"
1959
Teilnahme an der documenta II; Bekanntschaft mit Piero Manzoni
1960
Einzelausstellung "Rilievi luminosi e pitture" in der von Manzoni und Enrico Castellani geführten Galerie Azimut, Mailand; Produktion des Zero-Films 0 x 0 = Kunst
1962 - 1963
Aufenthalt in Marokko und Algerien, erste Lichtexperimente in der Wüste: Entwürfe fü Wasser-, Licht-Windskulpturen gemeinsam mit Günther Uecker und Otto Piene
1963
Erhält den Premio Marzotto; Mack malt sein vorerst letztes Leinwandbild, es entstehen nunmehr die so genannten chromatischen Farbbilder auf Papier
1964 - 1966
Zusammen mit Piene und Uecker Teilnahme an der docuementa III, 1964 (Lichtraum; Hommage à Fontana); Atelier in New York; Vorträge über das Sahara-Projekt am Institute of Contemporary Art, London, und an den Universitäten New York und Philadelphia
1965
Auszeichnung mit dem 1. Prix art plastique, 4. Biennale de Paris
1966
Zero trennt sich, letzte gemeinsame Ausstellung mit Otto Piene und Günther Uecker in Bonn; organisiert mit Uecker das Zero-Fest im Bahnhof Rolandseck
1967
Atelier und Wohnsitz in Mönchengladbach
1968
Entstehung des Films "Tele-Mack" für den Mack 1970 den Adolf-Grimme-Anerkennungspreis sowie 1971 einen Anerkennungspreis auf der Filmbiennale von Venedig erhält
1970
Lehrauftrag an der Osaka University of Arts; Wahl zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste, Berlin; Mack vertritt Deutschland auf der XXXV. Biennale von Venedig
1974
Zahlreiche Kunstwerke für den öffentlichen Raum einschließlich der Platzgestaltung, wobei Wasser und Licht als integrale Elemente der Kunstwerke enegetische Effekte haben (z.B. Platz der Deutschen Einheit, 1986-88 Düsseldorf; Stein-Wasser-Glas-Skulptur, 2007, Mönchengladbach, Santander Consumer Bank)
1979
1. Preis des Internationalen Wettbewerbs Licht 79, Eindhoven (Niederlande)
1989
Bau eines weiteren Ateliers in Mönchengladbach
1991
Ab diesem Jahr entstehen wieder grossformatige Leinwandbilder (Chromatische Konstellationen); das Kunstmuseum Düsseldorf erwirbt den für die documenta III, 1964, entstandenen "Lichtraum"
1992
Grosser Kulturpreis des Rheinischen Sparkassenverbands; Austritt aus der Akademie der Künste, Berlin
2001
Zahlreiche Ausstellungen zum 70. Geburtstages von Mack
2004
Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublick Deutschland für sein Werk und Wirken als Botschafter der Kulturen
2006 - 2007
Ehrung des Künstlers durch das Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum, Berlin, mit einer großen Einzelausstellung
2009
Auszeichnung mit dem Ehrenring der Stadt Mönchengladbach
2011
Anlässlich des 80. Geburtstages des Künstlers zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. in der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, in der stiftung museum kunst palast, Düsseldorf, sowie in der Sperone Westwater Gallery, New York.
Heinz Mack wird mit dem 'Großen Verdienstkreuz mit Stern’ der Bundesrepublik Deutschland geehrt.
2012
Preis der Kulturstiftung Dortmund
2014
The Sky over nine columns, Venedig; realisiert zusammen mit Beck & Eggeling International Fine Art und Sigifredo di Canossa in Kooperation mit der Fondazione Cini und Trend
Am 10. Oktober Eröffnung der Ausstellung "ZERO: Countdown to Tomorrow" im Solomon R. Guggenheim Museum, New York
2015
Bedeutende Zero-Ausstellung in Berlin, Martin-Gropius-Bau; Ausstellung "Heinz Mack. Licht Schatten", Museum Frieder Burda, Badeb-Baden.
Heinz Mack lebt und arbeitet in Mönchengladbach und auf Ibiza. Er wird vom Akademie-Senateinstimmig zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf gewählt.
2016
Verleihung des Jan-Wellem-Ring durch die Stadt Düsseldorf
2017
Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille an Heinz Mack.
2018
Das Goethe-Museum in Düsseldorf zeigt eine Einzelausstellung von Heinz Mack.
2021
Anlässlich des 90. Geburtstags von Heinz Mack widmen ihm u.a. der Kunstpalast Düsseldorf, der Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal, sowie das Museum Ritter, Waldenbuch, Einzelausstellungen.
1958
"Kunstpreis der Stadt Krefeld", Stadt Krefeld, Krefeld
1965
"1. Prix arts plastique", 4. Biennale de Paris, Paris, Frankreich
1971
"Anerkennungspreis der Film-Biennale für den Tele-Mack Film", Venedig, Italien
1992
"Großer Kulturpreis des Rheinischen Sparkassenverbandes"
2011
"Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland als Anerkennung für sein Werk und sein Wirken als Botschafter der Kulturen", Berlin
2011
"Heinz Mack : Die Sprache meiner Hand", Museum Kunstpalast, Düsseldorf; Museum im Kulturspeicher, Würzburg, Düsseldorf
2012
"Preis der Kulturstiftung Dortmund", Dortmund
2015
"Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf", Düsseldorf
2016
"Jan-Wellem-Ring", Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf
2017
"Moses-Mendelssohn-Medaille", Moses Mendelssohn Stiftung, Berlin
2022
"The Timeless Imagination of Yves Klein: Uncertainty and the Immateriality", 21st Century Museum of Contemporary Art, Kanazawa, Japan
1963
"Mack, Piene, Uecker", Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld
1967
"Mackazin: Mack-Szene; die Jahre 1957 - 67", Howard Wise Gallery; Galerie Schmela, New York; Düsseldorf,
"Heinz Mack", Galerie René, Paris, Frankreich
1972
"Mack: Objekte, Aktionen, Projekte", Akademie der Künste, Berlin
1973
"Heinz Mack", Van Abbemuseum, Eindhoven, Niederlande
1979
"1. Preis des Internationalen Wettbewerbs Licht 79", Eindhoven, Niederlande
1991
"Zero-Mack : der Lichtwald 1960 - 1969", Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
2001
"Heinz Mack - Wahlverwandtschaften", Teheraner Museum für Zeitgenössische Kunst, Teheran, Iran
"Mack : Malerei 1991 - 2001", Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
"Heinz Mack : Zeichnungen, Pastelle, Tuschen 1950 - 2000", Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau; Städtische Galerie am Abdinghof Paderborn
2002
"Heinz Mack: Wahlverwandtschaften", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
2005
"Mack, Licht im Glas : ein Werk-Aspekt 1955 - 2005", Deutsches Glasmalerei-Museum, Linnich
2006
"Mack: Transit zwischen Okzident und Orien", SMPK Museum für Islamische Kunst, Berlin
2009
"Lichtraum (Hommage à Fontana) : der documenta-Beitrag von Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker 1964", Museum Kunstpalast, Düsseldorf
2011
"Heinz Mack: Licht, Raum, Farbe", Bundeskunsthalle Bonn, Bonn
2012
"Heinz Mack - zwischen den Zeiten", Museum Ostwall, Dortmund
2015
"Mack: Das Lich meiner Farben", Ulmer Museum, Ulm
"Heinz Mack: Licht - Schatten", Museum Frieder Burda, Baden-Baden
MKM Museum Küppersmühle, Duisburg
2017
"Heinz Mack: Zero-Malerei", Akademie-Galerie (Kunstakademie Düsseldorf), Düsseldorf
2018
"Taten des Lichts: Mack und Goethe", Goethe-Museum Düsseldorf, Düsseldorf
2020
"Heinz Mack: Bronzeskulpturen 1984-2020", Werkstattgalerie Hermann Noack, Berlin
2021
"Heinz Mack - Werke im Licht (1956-2017)", Museum Ritter, Waldenbuch
"Heinz Mack", Museum Kunstpalast, Düsseldorf
Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal
2023
"Mack - Das Licht in mir: Malerei", Osthaus Museum, Hagen
"Mehr Leichtigkeit in die Welt bringen: Retrospektive Heinz Mack", ZKM Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
