Bärbel Dieckmann

* 1961 Bielefeld

Ausgewählte Werke

Eva
2011
Kleine Liegende
2006
Inka I
1993
Sitzendes Mädchen
2012
Linda
2008
Claudia sitzend
2003
Reiterin (Entwurf für große Reiterin)
2012

Vita

seit 1994
Lebt und arbeitet Bärbel Dieckmann in Berlin
1991 - 1994
Lehrtätitgkeit an der Meisterschule für Handwerker für Steinmetze/Steinbildhauer in Kaiserslautern
1989 - 1991
Assistentin bei Professor Heß an der Fachhochschule Bielefeld
1981 - 1988
Studium Visuelle Kommunikation und Bildhauerei an der Fachhochschule Bielefeld
1961
in Bielefeld

Auszeichnungen

1994
"Gustav-Weidanz-Preis", Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Halle,
1994
"Förderpreis der Darmstädter Sezession", Darmstädter Sezession,

Einzelausstellungen (Auswahl)

1988
Galerie in der Remise, Schloss Feldkirch, Hartheim/ Bad Krozingen,
1989
Galerie Pan, Bielefeld,
1990
Studio 51, Frankfurter Aufbau AG, Frankfurt a.M.,
1994
"Skulpturen und Zeichnungen", Staatliche Galerie Moritzburg, Halle,
1996
"Schwebebalken", Galerie Netuschil, Darmstadt,
1996
"Skulpturen", Museum der Stadt Eschborn, Eschborn,
1996
"Bärbel Dieckmann", Widukind-Museum, Enger,
1998
"Skulpturen", Lippisches Landesmuseum, Kunstquartier im Kämmererhaus, Detmold,
1998
"Skulptures", Art International Asheville, Asheville,
1999
Scotch Mist Gallery, Tucson, Arizona,
2000
"Kunstprojekt des Künstlersonderbundes zum Thema "Minotauros"", Vitrine Urania, Berlin,
2001
Schloß Rheinhardtshausen, Schloßpark, Erbach im Rheingau,
2001
Galerie Koch, Hannover,
2002
CDU Fraktion Landtag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf,
2002
Abgusssammlung antiker Plastik, Berlin,
2003
Bankhaus Lampe, Bielefeld,
2004
Deutsches Apothekerhaus, Berlin,
2006
Kunstverein Hohenaschau,
2010
"Bärbel Dieckmann: Rückkehr des Minotaurus - Skulpturen und Zeichnungen", Oberhessisches Museum, Gießen,
2013
"Die Rückkehr des Minotaurus", Museum Neukölln, Berlin,
2015
"Bronzeskulpturen: Mensch und Mythos", Sparkasse Rothenburg, Rothenburg,
2015
"Zwei. Bärbel Dieckmann, Skulptur. Ursula Strozynski, Zeichnung, Druckgrafik", Galerie Laubbach, Ostrach,
2017
"Was ist Schönheit:? Skulpturen von Bärbel Dieckmann", Galerie Koch, Hannover,

Gruppenausstellungen (Auswahl)

1992
"X. Biennale Internazionale del Bronzetto Dantesco", Centro Dantesco, Ravenna,
1994
"III. Internationale Biennale der Bildhauerzeichnung", Schloß Nagyetenyi, Budapest,
1994
"XI. Biennale Internazionale del Bronzetto Dantesco", Centro Dantesco, Ravenna,
1994
Freie Berliner Kunstausstellung, Berlin,
1994
"3. Dimension", IUFM Institut Universitaire de Formation des Maîtres, Besancon,
1997
"Die Darmstädter Sezession 1919-1997", Mathildenhöhe, Darmstadt,
2001
"Künstlersonderbund", Kunstamt Wilmersdorf, Berlin,
2001
"31. Jahresausstellung der Darmstädter Sezession", Ausstellungshallen Mathildenhöhe, Darmstadt,
2003
"Zeitzeichen III", Kommunale Galerie Wilmersdorf, Berlin,
2003
"Überblick", Künstlersonderbund in Deutschland, Berlin,
2009
"35. Jahresausstellung der Darmstädter Sezession", Institut Mathildenhöhe, Darmstadt,
2010
"20. Skulpturenausstellung der Darmstädter Sezession", Künstlerhaus Ziegelhütte,
2011
"Diva & Heldin. Frauenbilder in Ost und West", Oberhessisches Museum Gießen, Gießen,

Texte

Für mich soll eine figurative Plastik immer die Wirklichkeit des Körpers haben, Asymmetrien, Härten, Verletzlichkeit. Die Welt ist nicht glatt. Spannend ist das Verbaute, die Brechung.

Bärbel Dieckmann


Die klassischen Wurzeln Bärbel Dieckmanns sind in ihren realistischen Darstellungen und den zahlreichen Studien des menschlichen Körpers sichtbar, wenn auch die verletzte zerbrechliche Oberfläche auf ihr modernes Interesse am Fragmentarischen und Unvollendeten unserer Realität hinweist. Die Verbindung von expressionistischer Konsequenz bei der Darstellung und dem klassischen Bezug zur Passion erlaubt die Gegenüberstellung von einem starken eigenständigen Ausdruck in einer eleganten und gut proportionierten Form.

Jim Watkins