Heinz Mack

* 1931 Lollar

Ausgewählte Werke

Ohne Titel
2018
Ohne Titel (Chromatische Konstellation)
2018
Ohne Titel, Netzraster (Der Fleiß der Bienen)
1968

Vita

2021
Anlässlich des 90. Geburtstags von Heinz Mack widmen ihm u.a. der Kunstpalast Düsseldorf, der Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal, sowie das Museum Ritter, Waldenbuch, Einzelausstellungen.
2018
Das Goethe-Museum in Düsseldorf zeigt eine Einzelausstellung von Heinz Mack.
2017
Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille an Heinz Mack.
2016
Verleihung des Jan-Wellem-Ring durch die Stadt Düsseldorf
2015
Bedeutende Zero-Ausstellung in Berlin, Martin-Gropius-Bau; Ausstellung "Heinz Mack. Licht Schatten", Museum Frieder Burda, Badeb-Baden. Heinz Mack lebt und arbeitet in Mönchengladbach und auf Ibiza. Er wird vom Akademie-Senateinstimmig zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf gewählt.
2014
The Sky over nine columns, Venedig; realisiert zusammen mit Beck & Eggeling International Fine Art und Sigifredo di Canossa in Kooperation mit der Fondazione Cini und Trend
Am 10. Oktober Eröffnung der Ausstellung "ZERO: Countdown to Tomorrow" im Solomon R. Guggenheim Museum, New York
2012
Preis der Kulturstiftung Dortmund
2011
Anlässlich des 80. Geburtstages des Künstlers zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. in der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, in der stiftung museum kunst palast, Düsseldorf, sowie in der Sperone Westwater Gallery, New York. Heinz Mack wird mit dem 'Großen Verdienstkreuz mit Stern’ der Bundesrepublik Deutschland geehrt.
2009
Auszeichnung mit dem Ehrenring der Stadt Mönchengladbach
2006/07
Ehrung des Künstlers durch das Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum, Berlin, mit einer großen Einzelausstellung
2004
Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublick Deutschland für sein Werk und Wirken als Botschafter der Kulturen
2001
Zahlreiche Ausstellungen zum 70. Geburtstages von Mack
1992
Grosser Kulturpreis des Rheinischen Sparkassenverbands; Austritt aus der Akademie der Künste, Berlin
1991
Ab diesem Jahr entstehen wieder grossformatige Leinwandbilder (Chromatische Konstellationen); das Kunstmuseum Düsseldorf erwirbt den für die documenta III, 1964, entstandenen "Lichtraum"
1989
Bau eines weiteren Ateliers in Mönchengladbach
1979
1. Preis des Internationalen Wettbewerbs Licht 79, Eindhoven (Niederlande)
seit 1974
Zahlreiche Kunstwerke für den öffentlichen Raum einschließlich der Platzgestaltung, wobei Wasser und Licht als integrale Elemente der Kunstwerke enegetische Effekte haben (z.B. Platz der Deutschen Einheit, 1986-88 Düsseldorf; Stein-Wasser-Glas-Skulptur, 2007, Mönchengladbach, Santander Consumer Bank)
1970
Lehrauftrag an der Osaka University of Arts; Wahl zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste, Berlin; Mack vertritt Deutschland auf der XXXV. Biennale von Venedig
1968
Entstehung des Films "Tele-Mack" für den Mack 1970 den Adolf-Grimme-Anerkennungspreis sowie 1971 einen Anerkennungspreis auf der Filmbiennale von Venedig erhält
seit 1967
Atelier und Wohnsitz in Mönchengladbach
1966
Zero trennt sich, letzte gemeinsame Ausstellung mit Otto Piene und Günther Uecker in Bonn; organisiert mit Uecker das Zero-Fest im Bahnhof Rolandseck
1965
Auszeichnung mit dem 1. Prix art plastique, 4. Biennale de Paris
1964 - 1966
Zusammen mit Piene und Uecker Teilnahme an der docuementa III, 1964 (Lichtraum; Hommage à Fontana); Atelier in New York; Vorträge über das Sahara-Projekt am Institute of Contemporary Art, London, und an den Universitäten New York und Philadelphia
1963
Erhält den Premio Marzotto; Mack malt sein vorerst letztes Leinwandbild, es entstehen nunmehr die so genannten chromatischen Farbbilder auf Papier
1962/63
Aufenthalt in Marokko und Algerien, erste Lichtexperimente in der Wüste: Entwürfe fü Wasser-, Licht-Windskulpturen gemeinsam mit Günther Uecker und Otto Piene
1960
Einzelausstellung "Rilievi luminosi e pitture" in der von Manzoni und Enrico Castellani geführten Galerie Azimut, Mailand; Produktion des Zero-Films 0 x 0 = Kunst
1959
Teilnahme an der documenta II; Bekanntschaft mit Piero Manzoni
24.04.1958
Gründung von Zero anlässlich der "7. Abendausstellung" zu der die erste Ausgabe der Zeitschrift ZERO von Mack und Piene herausgegeben wird; in demselben Jahr Auszeichnung mit dem Kunstpreis der Stadt Krefeld; es entstehen die ersten "Lichtreliefs", "Lichtkuben" und "Lichtstelen"
1957
Mack veranstatltet zusammen mit Otto Piene im gemeinsamen Düsseldorfer Atelier die ersten "Abendausstellungen" zu denen befreundete Künstler zur Teilnahme eingeladen werden; Ende Mai 1957 Bekanntschaft mit Yves Klein bei dessen Ausstellung "Propositions monochromes" in der Galerie Schemla, Düsseldorf; erste Einzelausstellung in der Galerie Schmela
1953 - 1956
Studium der Philosophie an der Universität Köln (Staatsexamen)
1950 - 1953
Studium an der Staatlichen Kunstakadeie Düsseldorf (Staatsexamen); Bekanntschaft und Freundschaft mit Otto Piene
1931
Geburt in Lollar, Hessen

Texte

Dieter Honisch. Mack:Skulpturen: 1953-1986. Werkverzeichnis. Düsseldorf 1986.

Anette Fulda-Kuhn (Hrsg.). Mack - Drei von Hundert. Werkverzeichnis der Druckgraphik und Multiples. Stuttgart 1990.

Ute Mack (Hrsg.). Mack: Druckgrafik und Multiples 1991-2000. Fortführung des Werkverzeichnisses "Mack - Drei von Hundert". Mönchengladbach 2000.

Mack-Skulpturen: 1986-2003. Einführender Text von Uwe Rüth, Werkverzeichnis von Ute Mack. Mönchengaldbach 2003.

Heinz Mack, Ute Mack (Hrsg.). Heinz Mack. Leben und Werk. Köln 2011.